2026 Ateliers/Workshops

Tauche ein in eine intensive Erfahrung aus Bewegung, Spiel und szenischer Poesie mit den Basler Masken, die erst durch den Körper lebendig und kraftvoll werden. Ihre essenziellen, nicht-naturalistischen Züge setzen das gesprochene Wort außer Kraft und befreien die Träger*innen von starren Mustern und Gewohnheiten, wodurch ein direkter, körperlicher Zugang zur szenischen Gestaltung entsteht.

Körper und Maske bilden gemeinsam das zentrale erzählerische Instrument und den ersten Ort szenischer Entscheidungen. Aus körperlicher Erfahrung, Rhythmus und der Beziehung zum Raum und zu anderen entsteht Handlung. Figuren entwickeln sich in ständiger Transformation, und physische Mikro-Dramaturgien lassen jede Geste, jeden Atemzug und jede Haltung bedeutungsvoll werden, wodurch eine essenzielle, poetische und nonverbale Dramatik entsteht.

Die Maske diktiert keine Figur, und der Körper erfindet sie nicht. Die Figur entsteht aus dem kreativen Zusammenspiel von Maske und Körper, deren Synergie sie zu Partnern im szenischen Prozess macht.

Durch Maskenspiel, Bewegung und angeleitete Improvisation folgen die Teilnehmenden den Impulsen der Maske und lassen Figuren durch Präsenz, Rhythmus und das Zusammenspiel mit den Mitspielenden lebendig werden.

Die Arbeit schärft szenische Präzision, Aufmerksamkeit und die Fähigkeit, ohne Worte zu kommunizieren. Der Fokus liegt auf Geste, Körperlichkeit und einer Dramaturgie, die im Moment entsteht und sich ständig wandelt.

So entdecken die Teilnehmenden die „Stimme“ des Körpers. Sie verleiht der Maske Leben und lässt ohne Worte Geschichten, Emotionen, Zustände und Figuren entstehen.

Die Masken stammen aus dem Atelier für Physisches Theater Berlin, einem internationalen Ort für physisches Theater und Maskenarbeit, und stehen als wirkende Werkzeuge zur Verfügung, um Körpersprache und physische Dramaturgie zu erkunden

1.Physische Vorbereitung

Aufwärmen, Atemarbeit, Gleichgewicht und Zentrierung; Bewusstsein für Körper, Raum, Gewicht und Energie.

2. Stille Improvisationen mit der Maske

Erkundung der entstehenden Figur: Maske und Körper führen die Transformation durch Geste und Bewegung und übersetzen Körperlichkeit in szenisches Handeln.

3. Bewegungstechniken und szenische Komposition

Erprobung physischer Mikro-Dramaturgien 

– Einen neugierigen, spielerischen und offenen Körper aktivieren

– Auf die Maske hören und dich von ihrer Energie leiten lassen

– Eine lebendige Beziehung zur Maske und ihrer Imaginationswelt entwickeln

– Figuren aus der Körperlichkeit erschaffen, nicht aus der Psychologie

– Physische Mikro-Dramaturgien komponieren und Präzision in Gestik, Rhythmus und Raum entwickeln

Für alle, die Lust auf Maskenspiel, nonverbale Sprache und kreativen Körpereinsatz haben – Profis, Theaterbegeisterte und neugierige Entdecker*innen.

Keine Vorerfahrung nötig, nur Bewegungsfreude und Offenheit fürs Spiel.

Metamorphosen des Körpers ist eine Workshop-Reihe, die den Körper als plastisches und erzählerisches Werkzeug für szenische Transformationen jenseits des psychologischen Realismus erforscht. Jeder Workshop lädt dazu ein, zu entdecken, wie der Körper als lebendiger, pulsierender Organismus Geschichten und Emotionen durch Gesten, Form und Bewegung ausdrücken kann.

Der Körper wird zum Hauptdarsteller – als Akteur, der sich ständig verwandelt und dabei verschiedene Ausdrucksebenen durchläuft: vom Poetischen über die groteske Verformung bis hin zur visuellen Komik.






2025

 

 

2024

2023 – 2022

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Atelier für physisches Theater Berlin / Ernitz -Tinaburri  

physische und visuelle Theaterformen  #Theatermasken

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